Uli Edel, Regisseur des Filmes «Der Baader Meinhof Komplex», behauptet, von Mitgliedern der RAF erfahren zu haben, wer den entführten Arbeitgeber-Präsident Hanns Martin Schleyer ermordet hat. Die Staatsanwaltschaft konnte den Mord an Schleyer 30 Jahre lang nicht zu den Akten legen. Da kann man in Tagen wie diesen von Glück sprechen, dass es Regisseure wie Uli Edel gibt, die die Wahrheit ans Licht holen. „Da er es aber nicht habe beweisen können, sondern nur diese Aussagen gehabt hätte, habe er dieses Wissen nicht verwenden können“. Edel erzählte ferner, dass er den befragten RAF-Leuten für ein paar Antworten ein Haufen Geld zahlen musste, bevor diese auch nur einen einzigen Piep gemacht haben. Einige boten sich sogar als Co-Regisseure an, sagte Edel und meinte, dass er das aber nicht wollte und strikt abgelehnt hat. Daraufhin wäre der Regisseur sofort bedroht worden. Böse Zungen behaupten jetzt, Edel erzähle die Geschichte, um mehr Aufmerksamkeit für den Film zu bekommen. Auf keinen Fall.


"Im Schüttelfrost liegt irgendwo in einem Busch mein Puls"...
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