Autorin & Bücher

Auf jeden Fall nichts mit Menschen-Geschichten aus dem Leben

Auf jeden Fall nichts mit Menschen

Auf jeden Fall nichts mit Menschen – Geschichten aus dem Leben

Kurzbeschreibung

„Die Autorin schreibt voller (Selbst)-Ironie und Witz, herrlich leicht, ohne je seicht zu werden, unsentimental und doch zugleich mit einer Wärme, die hinter so mancher Schnodderigkeit kaum verborgen bleibt.“Verena Maria Dittrich erzählt mit ihrer humorvollen und selbstironischen Art Geschichten, die das echte Leben schreibt – literarisch, pointiert und herrlich erfrischend verpackt von einem Zonenkind der etwas anderen Art. Aufgewachsen in der katholischen Lausitz, einer speziellen Nische des DDR-Alltags im tiefen Osten, inzwischen mittelprächtig überzeugte Berlinerin und Dreiviertel-Sympathisantin des längst nicht mehr neuen, wilden Westens, macht sich die Autorin in kurzweiligen Anekdoten und Reflexionen ihren eigenen Reim auf das, was war und ist. Und natürlich spielen dabei die Menschen – einschließlich ihr selbst – zum Trotze der Titelaussage die Hauptrolle.“Mühelos gelingt es Dittrich, den Bogen vom Diktat der Mode zur SED-Diktatur zu schlagen – ein vergnüglicher Kessel Buntes, kurzweilig und aus dem Leben gegriffen!“

111 Gründe, Berlin zu lieben

111 Gründe, Berlin zu lieben

301 Seiten (ISBN 978-3-89602-967-6)
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

Pressestimmen

„Alles in allem aber, fand ich, ist das mit sehr viel Herzblut geschrieben worden und spricht uns doch sehr aus der Seele.“ (Stephan Karkowsky und Steen Lorenzen, radioeins)

„Wenn der West-Berliner Thomas Stechert bei einem Fußmarsch von Spandau bis nach Friedrichshain seine Stadt plötzlich ganz neu entdeckt, während die Ostdeutsche Verena Maria Dittrich selbstironisch vor der architektonischen Vielfalt der Stadt kapituliert, dann zeigen sich doch noch überraschende Perspektiven auf eine zu Tode beschriebene Stadt – zwei gute Gründe, dieses Buch zu kaufen.“ (Welt am Sonntag)“

Bundes-hip-stadt Berlin. Wer demnächst einen Trip oder Tagesausflug nach Berlin plant, findet im Buch zahlreiche Insidertipps, die selbst den ein oder anderen Einheimischen überraschen dürften.“ (Bild)“Der Autor Thomas Stechert gewinnt den vielen Kothaufen auf Berlins Straßen Identitätsstiftendes ab: In seinem soeben erschienenen Buch „111 Gründe Berlin zu lieben“ führt er sie explizit als Wiedererkennungsmerkmal auf: „Weil der Geruch von Hundescheiße auch Heimat bedeuten kann.“ Stechert wuchs übrigens in Wedding auf.“ (Tagesspiegel)

 Zuckerpüppis

Ihr Lieben, es ist wieder Zeit für Reklame. Die Pressemappe zu unserem - Maries und meinem - gemeinsamen neuen Buch ist fertig und an dreiundneunzigtausendfünfhunderteinundzwanzig "Kultur"- Journalisten verschickt worden. (vermutlich melden sich doppelt so viele, tihi) Ich übe bis dahin schon mal ne exzellente Choreografie ein und Marie wäscht n' bisschen Wäsche. Wir freuen uns! (Den Moonwalk mach ich euch dann nach der 1. Lesung!)

240 Seiten (ISBN: 978-3862651221)
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

Pressestimmen

„Die feministische Schrift des Monats kommt diesmal aus einer Ecke, aus der man sie nicht erwartet hätte: Ein pinker Rahmen, ein Pop-Art-Cover. Zuckerpüppis“ ist eine spaßige Lektüre für zwischendurch. Sie kann aber auch zum Ärgern oder Nachdenken anregen. Nur manchmal sind die Themen, über die sich die beiden Autorinnen aufregen oder die uns zum Nachdenken bringen, ein wenig zu unsubtil. Man hätte lieber weniger über Faltencremes von ALDI gelesen, sondern mehr über die Anekdoten zum Verhalten der Frau alleine in der Wohnung. Darin erkennt man sich nämlich wirklich wieder.“ (myFanbase)

„Ein E-Mail-Austausch zum Schlapplachen! Sex and the City ist ja schön und gut – aber am Strand? Wer die Fernsehserie mag, wird dieses Buch lieben.“ (lnonline)

„Zuckerpüppis – Zwei Frauen packen aus!“ ist ein unverblümter Mailwechsel über Mode, Männer und Sex. (bild)

 

Advertisements