Sechs Fragen an Ulla Schmidt

Liebe Frau Ulla Schmidt,

was soll man als Steuerzahler davon halten, dass Sie in Spanien mit dem Dienstwagen unterwegs sind, sich selbigen unter dem Arsch wegklauen lassen und behaupten, es wäre billiger, die Karre aus good old Germany mitzunehmen, als sich vor Ort einen anderen Wagen zu leihen? Sixt & Co. verborgen ihre Seats doch schon für dreißig Öros am Tag! Aber Seat ist nich’, wa Frau Schmidt? Es muss schon der deutsche Schlitten mit Chauffeur sein! Mit Verlaub Frau Schmidt, wenn ich Sie am Ballermann treffen würde, weil Sie auch da auf Wählerfang sind, würde ich Ihren Kopf ja schon mal ganz gern in Sörens Sangria-Eimer tunken und Ihnen denselbigen ordentlich waschen. Wo is’n überhaupt Ihr Chauffeur gewesen, als die gute Mercedes S-Klasse den Besitzer wechselte? Und wie kann es sein, dass Ihr Chauffeur seinen 15-jährigen Sohn durch die Gegend cruist und Sie das unter „Fürsorgepflicht“ verbuchen? Kann der nicht alleine zu netto latschen, um sich Kippen zu holen?  Wie wäre es, wenn Sie – nicht nur Ihrer Gesundheit zuliebe- demnächst Rad fahren?

 

 

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